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Susch (Schweiz) – [–>Schweres Busunglück im Schweizer Kanton Graubünden: Ein mit 48 Touristen besetzter Reisebus kam am Donnerstag in Susch von der Fahrbahn ab, schleuderte auf die Seite. Laut Polizei starben mehrere Menschen. Zudem wurden mehrere Insassen verletzt.

Wie Schweizer Medien übereinstimmend berichten, gehört der verunglückte Bus zu einem niederländischen Reiseunternehmen. „Wir sind sehr traurig über das Geschehene. Es ist ein schrecklicher Unfall“, sagte eine Sprecherin des zentralen Dachverbands der niederländischen Reisebranche ANVR dem Blick. Den Angaben zufolge war der Bus am Donnerstag, gegen 16.45 Uhr, auf der Engadinerstrasse von Zernez nach Susch in den Schweizer Alpen unterwegs gewesen.

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Der Chef des betroffenen Reiseunternehmens sagte dem Portal AD, dass 48 niederländische Fahrgäste an Bord waren. Der Bus war demnach am Montag zu einer Reise nach Österreich aufgebrochen. Am Donnerstag stand ein Tagesausflug in die Schweiz auf dem Programm. Der Unfall habe sich auf dem Rückweg zum eigentlichen Urlaubsort ereignet.

Mehrere Helikopter an der Unfallstelle

Wie sich der Unfall genau ereignete, ist derzeit unklar. Auf Bildern ist zu sehen, wie der Bus neben einer Baustelle auf der Seite liegt. Angaben der lokalen Zeitung „Engadiner Post“, wonach der Bus alleinbeteiligt verunglückt war, bestätigten die Ermittler bislang nicht. Die Kantonspolizei teilte auf X lediglich mit: „Beim Unfall des Reisecars in Susch starben mehrere Personen. Ebenso wurden mehrere Personen verletzt.“ Angaben zum Unfallhergang machte sie bislang nicht.

Zahlreiche Rettungskräfte und mehrere Helikopter waren nach dem Busunglück im Einsatz. Am Abend wurde die Unglücksstele mit Flutlicht ausgeleuchtet. Die Bergungsarbeiten werden vermutlich die ganze Nacht andauern. Die Zufahrten sind weiträumig abgesperrt. Die



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